Bild: Wirtschaftswoche

Die Wirtschaftswoche informiert auf ihrer Homepage über die Krebsrisiken durch Fleischkonsum.

Darm- und Magenkrebs

Die sogenannte EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) ist eine breit angelegte Studie, an der zehn europäische Länder beteiligt sind. Darin werden rund 520.000 Personen mit signifikanten Unterschieden in der Ernährungs- und Lebensweise untersucht. Die Studie richtet ihr Augenmerk auf den Einfluss der Ernährung auf die Entstehung von Krebs und anderen chronischen Erkrankungen, und bezieht neben Ernährungsweise und -status auch den Lebensstil sowie genetische und Stoffwechsel-Faktoren mit ein. Die Studienergebnisse weisen darauf hin, dass rotes und verarbeitetes Fleisch das Risiko für Darm- und Magenkrebs erhöht. Zugleich weisen die Ergebnisse auf eine mögliche Senkung des Risikos für Darmkrebs durch Ballaststoffe und Fisch hin.

Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist auf die positiven Auswirkungen von Ballaststoffen sowie die Risiken durch Fleisch für den Darm hin. Die DGE beruft sich auf eine Studie der internationalen Krebsforschungsorganisation (World Cancer Research Fund, WCRF) aus dem Jahr 2011. In Deutschland ist Dickdarmkrebs derzeit die zweit häufigste Krebskrankheit. Aus der Studie ergeben sich die Ernährungsempfehlungen, zur Senkung des Dickdarmkrebsrisikos weniger Fleisch und Fleischprodukte sowie weniger Alkohol zu konsumieren. Pflanzliche Lebensmittel mit geringem Verarbeitungsgrad und hohem Ballaststoffgehalt sollten bevorzugt werden.

Quelle:   Wirtschaftswoche vom  17. Juni 2014

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Schweine im Stall – Oktober 2013 in Thüringen Bild: ARIWA

Hier entsteht nach und nach unsere Informationsseite für Tierschutz und gegen industrielle Massentierhaltung.

 

Wir wollen hier sowohl negatives, aber ganz bewusst auch positive Beispiele aufzeigen, da wir der Meinung sind dass uns positive Beispiele helfen auf unserem Weg voran zu kommen den Tieren ein,

jetzt hätte ich fast geschrieben ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen.

Nein, sie sollen so leben wie es auch eines jeden Tieres würdig ist.

 

Hier der Link zu mehr Infos

 

http://lak.gruene-bayern.de/files/2014/02/Gegen-Industrielle-Tierhaltung.pdf